Projekte zur Bürgerbeteiligung und -aktivierung im Kontext urbaner Entwicklung

Dieser Artikel behandelt die geschichtliche Entwicklung der Projektarbeit und wieso es heutzutage- im Kontext der Urbanisierung- erforderlich ist,  öffentliche Projekte zur Bürgerbeteiligung bzw. -aktivierung anzustoßen , um zivilgesellschaftliche Ideen zu realisieren.

– Tiba Magazin 2022 –

Projekte und Projektmanagement sind ein in der Wirtschaft schon länger etabliertes Konzept, um komplexe Aufgabenstellungen professionell zu lösen. In der Literatur finden sich jedoch Spuren von Projekten im gesellschaftlichen Kontext schon weit vor der industriellen Revolution. Angesichts der zunehmenden Zahl gesellschaftlicher Herausforderungen ist es wichtig, Projekte zur Realisierung anspruchsvoller Aufgaben auf gesellschaftlicher Ebene bzw. im Rahmen der Zivilgesellschaft zu fördern. Da der Staat bzw. die öffentlichen Instanzen angesichts einer Vielzahl von Herausforderungen zunehmend überfordert sind, scheint jetzt ein guter Zeitpunkt zu sein, um mehr Eigeninitiative der Bürger durch Beteiligung an Projekten, bzw. Aktivierung durch Projekte zuzulassen. Ein spannendes und eher vernachlässigt Forschungs- und Betätigungsfeld ist die Urbanisierung. Der vorliegende Beitrag zeigt die Entwicklung anhand konkreter Beispiele auf.

Einführung: Projekte

Erste Hinweise auf Projekte im Kontext gesellschaftlicher Entwicklungen gibt es schon aus dem 17. und 18. Jahrhundert. So charakterisiert Daniel Defoe das 17. Jahrhundert als „projecting age“ und beschreibt aus der Perspektive der Gesellschaft in London einige Situationen, in denen sogenannte „projectors“ gesellschaftliche Herausforderungen durch scheinbar heldenhafte Taten lösen. Dabei war Defoe wohl zu dem Zeitpunkt selbst hoch verschuldet und mehr als Schwindler denn als seriöser Projektemacher anzusehen (Reder, 2006). In der Tradition des deutschen Kameralismus behauptet Johann Heinrich Gottlob von Justi in seiner Abhandlung zu „Projecten und Projectmachern“ siebzig Jahre später, dass alle Menschen „Projectmacher“ seien (Krajewski, 2004). Auch hier stehen die Handelnden im Mittelpunkt der Erzählung, weniger deren Taten oder die Ergebnisse ihres Tuns. Die in den darauffolgenden Jahren beginnende industrielle Revolution verschiebt den Fokus auf die Effizienz wirtschaftlichen Handelns und die technischen Lösungen, die hierfür erfunden wurden.

Das, was wir heute als Projektmanagement bezeichnen, ist nach dem Ende des 2. Weltkrieges im Zusammenhang mit der Aufrüstung und komplexen Engineering-Leistungen überwiegend in der Wirtschaft entstanden (Wagner, 2019). Dort wurde das Management der vielen Projekte mit einer Vielzahl von Prozessen, Methoden und Tools immer weiter professionalisiert und hat heutzutage einen hohen Reifegrad erreicht. Durch die Vielzahl gesellschaftlicher Herausforderungen wird nun jedoch der Ruf lauter, in der Wirtschaft erprobte Vorgehensweisen zur Umsetzung von Projekten auch für die Gesellschaft nutzbar zu machen. So kommen wir wieder zu Daniel Defoe und seinen Zeitgenossen und der Frage nach der Rolle, die wir Menschen bei der Gestaltung unserer Gesellschaft durch die Umsetzung von bzw. mit Projekten einnehmen. So findet man den Begriff „Projekt“ heute schon in einer Vielzahl zivilgesellschaftlicher Anwendungen, vom Baumarkt Hornbach, für den alles – im handwerklichen Bereich – Projekt ist, über Bürgerinitiativen, wie z.B. „Friday for Futures“, die ihre Aktionen in Projektform organisieren, bis hin zu gemeinwohlorientierten Initiativen von Unternehmen, die Projekte zur Förderung der Jugend, der Natur oder anderen guten Zwecken realisieren (Wagner, 2022a).

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen jedoch, dass die Projektifizierung in der Wirtschaft deutlich weiter vorangeschritten ist als im Rest der Gesellschaft (Wagner, 2022b). Dies betrifft das Bewusstsein für den Nutzen von Projekten genauso wie die Verwendung und Professionalisierung von Projektmanagement in diesem Zusammenhang. So wundert es nicht, wenn öffentliche Projekte in Deutschland einen eher schlechten Ruf genießen, dass das in der Wirtschaft auf Effizienz getrimmte Projektmanagement in sozialen Projekten als zu bürokratisch angesehen wird und eher Menschen mit der intrinsischen Motivation zur Umsetzung gemeinwohlorientierter Projekte gesucht werden (Wurster et al., 2015).

Projekte im Kontext urbaner Entwicklung

Die Urbanisierung ist ein wichtiger globaler Megatrend. „Immer mehr Menschen leben weltweit in Städten und machen sie zu den wichtigsten Lebensräumen der Zukunft. Städte sind mehr als Orte – sie sind hyperkomplexe, dynamische Systeme, wichtige Problemlöser globaler Herausforderungen, kreative Zentren der pluralistischen Gesellschaft, Knotenpunkte der globalisierten Wirtschaft und zunehmend auch mächtige politische Akteure.“ (ZukunftsInstitut, 2022). Viele gesellschaftliche Entwicklungen geschehen in den urbanen Ballungsräumen. Obwohl die Pandemie gezeigt hat, wie anfällig Städte in Zeiten einer Pandemie sein können und manche Menschen sogar dazu bewegt hat, wieder aufs Land zu ziehen, so hält der Trend weiter an. Viele gesellschaftliche Entwicklungen passieren in Städten: „Urbanisierung bedeutet nicht nur permanente Veränderung und die Dynamik der (Lebens-)Räume, sondern auch eine Dynamik des Denkens. Städte gelten seit jeher als Treiber von Innovationen und als Räume für Experimente.“ (Papasabbas et al., 2018).

Die Urbanisierung erfordert jedoch eine engagierte, kreative Zivilgesellschaft, die ihre Ideen in Form von Projekten realisieren. Dies greifen Boltanski und Chiapello (2018) in ihrer gesellschaftskritischen Beschreibung zu „The New Spirit of Capitalism“ auf und skizzieren eine neue Gesellschaftsform, die „projective cité,“ in der sich die Menschheit über Projekte vernetzt und ihre Ideen realisiert. Dabei repräsentieren Projekte Gelegenheiten im Alltag, sich auszutauschen und neue Ideen zu entwickeln, die im Interesse der Beteiligten liegen.

Der Unterschied zur bisherigen Projekt-Denkweise? Bislang sind Projekte Aufgaben, die jemand formuliert und an Personen delegiert, damit diese sie möglichst effektiv und effizient umsetzen. Projekte im Kontext einer modernen Gesellschaft sind dagegen gemeinschaftliche Aktivitäten, die genügend Energie, Know-how und Gestaltungsspielräume mit sich bringen, um attraktiv für Menschen zu sein, die sich engagieren wollen. Gelegenheiten dazu gibt es im urbanen Raum genügend, seien es kleine und große Veranstaltungen oder die kreative Gestaltung von Wohn-, Arbeits- und Lebensräumen. Als Beispiel sei das Modellprojekt „Gröninger Hof“ in Hamburg genannt (Steeger, 2022): Dort realisiert ein Kollektiv im Schulterschluss mit dem Quartier den Umbau des gleichnamigen Parkhauses in ein Modell für städtisches Wohnen, Arbeiten und Zusammenleben.

Erfahrungsberichte zu ko-kreativen Projekten im Kontext der Urbanisierung sind eher selten, finden diese doch außerhalb der üblichen „professionellen“ Strukturen des Managements in der Wirtschaft und der an Routinen und Sicherheit orientierten Vorgehensweisen der öffentlichen Verwaltung statt. „Cities are complex, sprawling, diverse places. They are organized, but disorganized; managed, but unmanaged; orderly, but disorderly.” (Czarniawska, 2002). Gelegenheiten für solche Projekte gibt es genügend, seien es Großveranstaltungen wie die Special Olympics 2022 in Berlin, die Bewältigung der Flüchtlingskrisen in den letzten Jahren (Düring und Essmann, 2016; Khedjari et al. 2017) oder der Umgang mit der COVID-19 Pandemie (Heydenreich, 2022).

Und die Anzahl der gesellschaftlichen Herausforderungen nimmt jedes Jahr weiter zu. Staatliche Institutionen sind zunehmend überfordert (Wegrich, 2021) und neue Formen der Partizipation der Zivilgesellschaft sind nötig, um mit zukünftigen Herausforderungen besser fertig zu werden (Weizenbaum Institute, 2022). Dabei spielen sicherlich auch digitale Technologien (Borucki und Ziegler, 2021) sowie die Selbstorganisation in Projekten eine zentrale Rolle (Armatowski et al., 2021).

Projekte zur Bürgerbeteiligung und -aktivierung

Projekte organisieren die Vernetzung von Menschen, die gemeinsam ein bestimmtes Ergebnis erreichen wollen. Menschen engagieren sich, wenn es um ihre persönlichen Belange geht, die ihre Familie oder unmittelbare Gemeinschaft betreffen, wenn das Projekt einen konkreten Beitrag zu ihrer persönlichen Entwicklung leistet, oder sie für ihre Arbeit in solchen Projekten Anerkennung erhalten.

Ryan und Deci (2017) haben die grundlegenden Bedürfnisse der Menschen in drei wesentliche Bereiche eingeteilt: „Autonomy“, „Competence“ und „Relatedness“. Danach wollen sich Menschen vor allem selbst verwirklichen, durch ihre Aktivitäten eigene Kompetenzen stärken bzw. weiterentwickeln und dies möglichst zusammen mit anderen. Alle drei Bedürfnisse können ideal in Projekten erfüllt werden. Voraussetzung ist jedoch, dass die Menschen sich ihre eigenen Projekte aussuchen und gestalten können. Es geht also nicht darum, die Menschen als „Produktionsfaktor“ für die Ausführung von Projekten im Sinne der Wirtschaft zu sehen, sondern als Initiatoren, als ko-kreative Gestalter und Nutznießer der Resultate. So wird das Projekt „wichtigste Form der Organisation von Aktivitäten in einer Welt, die vom Neuen, von der Innovation besessen ist. So gestalten wir unser persönliches Leben in zeitlich begrenzten Projekten.“ (Wagner, 2022a).

Natürlich stellt sich die Frage, welche Projekte zur Bürgerbeteiligung und -aktivierung  es im Kontext urbaner Entwicklung gibt. Eine Möglichkeit sind Hackathons, also Events, die aus der Softwareentwicklung bekannt sind, wo innerhalb von zwei bis drei Tagen ein Problem im Rahmen eines Ideenwettbewerbs gelöst werden soll. Am Ende der Veranstaltung wird dem Team, das den besten Prototyp bzw. die beste Lösung für das Problem präsentiert, ein Preis übergeben. Diese Events finden auf kommunaler Ebene (Lara und Lockwood, 2016), im Kontext von Smart Cities (Jaskiewicz et al., 2019) oder auf Bundesebene (siehe hierzu: https://wirvsvirus.org/) statt.

Die Tiba Managementberatung hat im Zusammenhang mit einem geförderten Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in Serbien mit Studierenden die IPMA Hackdays durchgeführt (https://www.ipma-research-conference.world/ipma-hackdays-2022/). Unter dem Motto „Hacking societal challenges in a co-creative way” haben sich drei Teams eine Aufgabenstellung im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit ausgesucht und erste Lösungsansätze präsentiert. Ein Team widmete sich der Vermeidung von Nahrungsmittelverschwendung und legte eine App sowie ein Lösungskonzept zur (Wieder-)Verwertung von überschüssigen Lebensmitteln vor. Eine eher software-orientierte Gruppe Studierender stellte eine ausgeklügelte App zur spielerischen Erziehung von Kindern und Jugendlichen im Sinne der Nachhaltigkeit vor. Die Gewinnergruppe konnte schließlich mit einer App überzeugen, die die Erziehung von Bürgern und Unternehmen in Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit zum Ziel hat. Dafür wurde zusätzlich ein nachhaltiges Geschäftsmodell präsentiert.

Über den Ansatz von Hackathons hinaus gibt es viele andere Möglichkeiten von Projekten zur Bürgerbeteiligung und -aktivierung. So hat beispielsweise der Bürgermeister von Panama Stadt vor seiner Wahl ins Amt die Bürger befragt, welche Themen er während seiner Amtszeit umsetzen soll. Diese Themen hat er dann über einen strategischen Plan und entsprechende Projekte in die Tat umgesetzt (Reyes, 2018). Weitere, interessante Projekte sind „Gemeinschaftsgärten“ in Städten, die einerseits dem Anbau von Obst, Gemüse oder anderen Produkten, andererseits aber auch dem gemeinschaftlichen Handeln der am Gartenbau Interessierten dienen (Rogge et al., 2018).

Schließlich bietet auch die Energiewende in Deutschland, vor dem Hintergrund steigender Energiepreise und einer zunehmenden Knappheit, die Chance auf gemeinschaftliche Projekte zur lokalen, urbanen und nachhaltigen Energiebereitstellung, sei es im Sinne von Energiekooperativen (Schmid et al., 2020) oder Bürgerbeteiligung beim Bau von Einrichtungen für regenerative Energie (Langer et al., 2017). Dies sind nur ein paar Beispiele für eine riesige Vielfalt von Projekten, die sich aus Graswurzelinitiativen speisen (Kluge und Kluge, 2020; Nowy et al., 2020) und die Projektifizierung der Gesellschaft weiter antreiben, so dass am Ende die Vision einer Projektgesellschaft erreicht wird (Jensen, 2012), in der jeder, jederzeit und überall durch Projekte die eigene Zukunft und die der Gesellschaft gestaltet.

Zusammenfassung und Ausblick

Die Vielzahl an gesellschaftlichen Herausforderungen, vor allem im Kontext einer zunehmenden Urbanisierung, verlangen den Einsatz aller Bürger zur Entwicklung geeigneter Lösungsansätze. Projekte sind schon seit dem 17. Jahrhundert eine Organisationsform, in der Lösungen durch ko-kreative Zusammenarbeit von Menschen möglich werden. In den letzten Jahrzehnten lag der Fokus für die Anwendung von Projekten und Projektmanagement allerdings vor allem in der Wirtschaft, und dort vor allem als Organisationsform, in der ein Auftraggeber die Ziele und das Vorgehen bis ins Detail vorgibt und ein Projektteam die Aufgaben möglichst effektiv und effizient abzuarbeiten hat.

Dies soll im Kontext der Urbanisierung anders sein. Hier geht es darum, die Menschen mit ihren Grundbedürfnissen selbst die Projekte initialisieren, gestalten und umsetzen zu lassen. So werden viel Energie und Kreativität freigesetzt, um die Vielzahl der Herausforderungen zu lösen. Nicht mehr nur die öffentliche Verwaltung oder die Politik ist dazu da, unser Leben zu gestalten, sondern wir alle sind aufgefordert, aktiv zu werden. Dies ist eine positive Botschaft und verdient in der Zukunft mehr Aufmerksamkeit. Sicherlich ist es notwendig, die Kompetenzen der Zivilgesellschaft zur Umsetzung von Projekten zu stärken, die Lust an der Projektarbeit zu fördern und die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass möglichst viele Projekte ihre Ziele erreichen können. Damit wird gleichzeitig der Weg in eine Projektgesellschaft aufgezeigt, der in der Wissenschaft schon länger propagiert wird, in der Gesellschaft jedoch noch nicht verankert ist.

Literatur

Armatowski, Sonja; Herrmann, Pia; Müller, Maximilian; Schaffitzel, Norbert und Wagner, Reinhard (2021): The importance of Mindset, Culture and Atmosphere for Self-Organisation in Projects. IPMA, Amsterdam

Boltanski, Luc und Chiapello, Ève (2018): The New Spirit of Capitalism. Verso, London

Borucki, Isabelle und Ziegler, Stine (2021): Digital Activists: The networking society as a democratic reality. In: Proceedings of the Weizenbaum Conference 2021 (S. 1-4). Berlin: Weizenbaum Institute for the Networked Society – The German Internet Institute

Czarniawska, Barbara (2002): A Tale of Three Cities. Or the Glocalization of City Management. Oxford University Press, Oxford

Düring, Volker und Essmann, Carolin (2016): „Flüchtlingskrise“: Krisenmanagement und Projektmanagement. In: Schönert, Silke, Münzberg, Michael, Staudt, Dieter (Hrsg.) (2016): Projektmanagement in der öffentlichen Verwaltung. Best Practice in Bund, Ländern und Kommunen. Symposion publishing, Düsseldorf, S. 119-132

Heydenreich, Norman (2022): Erfolg der Bremer Impfkampagne mit Projektmanagement. Norman Heydenreich im Gespräch mit Dr. Lutz Liffers. In: projektMANAGEMENTaktuell, 33. Jahrgang, Ausgabe 1/2022, S. 14-18

Jaskiewicz, Tomasz; Mulder, Ingrid; Morelli, Nicola and Pedersen, Janice S. (2019). Hacking the hackathon format to empower citizens in outsmarting „smart“ cities. Interaction Design and Architecture(s), Vol. 43, S. 8-29

Jensen, Anders Fogh (2012): The Project Society. Aarhus University Press, Aarhus

Khedjari, Rym Hanna; Xie, Liubing und Sundareswaran, Kévin (2017): Refugees in the Large Metropolis: Sharing Welcome and Innovations. EKBNO, Berlin

Kluge, Sabine und Kluge, Alexander (2020): Graswurzelinitiativen in Unternehmen: Ohne Auftrag – mit Erfolg!: Wie Veränderungen aus der Mitte des Unternehmens entstehen – und wie sie erfolgreich sein können. Verlag Franz Vahlen, München

Krajewski, Markus (Hrsg.) (2004): Projektemacher. Kadmos, Berlin

Langer, Katharina; Decker, Thomas und Menrad, Klaus (2017): Public participation in wind energy projects located in Germany: Which form of participation is the key to acceptance? Renewable Energy, Vol. 112, S. 63-73

Lara, Miguel und Lockwood, Kate (2016): Hackathons as Community-Based Learning: a Case Study. TechTrends, Vol. 60, S. 486–495

Novy, Tobias; Feiler, Svenja und Breuer, Christoph (2020): Investigating Grassroots Sports’ Engagement for Refugees: Evidence From Voluntary Sports Clubs in Germany. Journal of Sport and Social Issues, Vol. 44 No. 1, S. 22-46

Papasabbas, Lena; Seitz, Janine und Zerellit, Nora (Hrsg.) (2018): Futopolis. Stadt, Land, Zukunft. ZukunftsInstitut, Frankfurt a.M.

Reder, Christian (Hrsg.) (2006): Daniel Defoe. Ein Essay über Projekte. Springer, Wien

Reyes, José (2018): Insights into Panama. In: Wagner, Reinhard (Ed.) (2018): Realizing Smart Cities through professional project, programme and portfolio management. IPMA, Amsterdam, S. 61-65

Rogge, Nicole; Theesfeld, Insa und Strassner, Carola (2018): Social Sustainability through Social Interaction – A National Survey on Community Gardens in Germany. Sustainability, Vol. 10, S. 1-18

Ryan, Richard M. und Deci, Edward L. (2017): Self-Determination Theory. Basic Psychological Needs in Motivation, Development and Wellness. The Guildford, New York

Schmid, Benjamin; Meister, Thomas; Klagge, Britta und Seidl, Irmi (2020): Energy Cooperatives and Municipalities in Local Energy. Governance Arrangements in Switzerland and Germany. Journal of Environment & Development, Vol. 29 No. 1, S. 123–146

Steeger, Oliver (2022): Wie ein Hamburger Kollektiv ein Großprojekt fürs Gemeinwohl stemmt. (Urbanes) Leben ins Parkhaus. Interview mit Tina Unruh. In: projektMANAGEMENTaktuell, 33. Jahrgang, Ausgabe 3/2022, S. 29-37

Wagner, Reinhard (2019): Vom Handwerk über die Industrialisierung zur Projektorientierung. In: Lang, Michael und Wagner, Reinhard (Hrsg.) (2019): Der Weg zum projektorientierten Unternehmen. Hanser, München

Wagner, Reinhard (2022a): Schwerpunkt: Projektmanagement für die Gesellschaft. In: projektMANAGEMENTaktuell, 33. Jahrgang, Ausgabe 1/2022, S. 24-33

Wagner, Reinhard (2022b): Projektifizierung der Gesellschaft in Deutschland – Status, Trends und Akteure. In: projektMANAGEMENTaktuell, 33. Jahrgang, Ausgabe 1/2022, S. 24-33

Wegrich, Kai (2021): Is the turtle still plodding along? Public management reform in Germany. Public Management Review, Vol. 23 No. 8, S. 1107-1116

Wurster, Michael und Prinzessin von Sachsen-Altenburg, Maria (2015): Helden gesucht: Projektmanagement im Ehrenamt. Springer Gabler, Berlin

ZukunftsInstitut (2022): Der Megatrend Urbanisierung. Verfügbar über die Webseite: https://www.zukunftsinstitut.de/dossier/megatrend-urbanisierung/ (abgerufen am 31.07.2022)

Autor:in

Portrait Autor

Prof. Dr. Reinhard Wagner

Geschäftsführer, Tiba Managementberatung GmbH

Email: reinhard.wagner(at)tiba.de

Reinhard Wagner studierte Elektrotechnik sowie Betriebswirtschaft in Deutschland und den USA. Auf Basis von mehr als 30 Jahren Führungs- und Projekterfahrung unterstützt er Projektmanager, -teams sowie projektorientierte Organisationen als Berater, Trainer und Coach. Bei der Tiba Managementberatung GmbH ist er seit Juli 2017 Geschäftsführer. Darüber hinaus engagiert er sich seit vielen Jahren bei der Entwicklung nationaler wie internationaler Standards und veröffentlicht zahlreiche Bücher, Artikel sowie Blog-Beiträge zum Projektmanagement. Reinhard Wagner ist Präsident der IPMA International Project Management Association und Ehrenvorsitzender der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V..